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Soft Kill, Choir Boy – live

14.Juni @ 19:00 - 23:00

ATC Live & MAD Tourbooking präsentieren:
SOFT KILL
Schon seit ihrer Gründung 2010 sorgt die Band für Furore im Post-Punk/Gothik-Untergrund. Szene-Magazine beschreiben Soft Kill als legitimen Nachfolger von Bands wie den frühen The Cure oder auch Joy Division. Gründer Tobias Grave (v, g) verlässt Ende des vorherigen Jahrzehnt die Goth-Band Blessure Grave, um mit Gitarrist Conrad Vollmer (Ex-Warm Hands), Bassist/Keyboarder Owen Glendower und Drummer Maximillion Avalon (Ex-Antioch Arrow, -Atriarch, -Get Hustle, -Chromatics) ein neues Projekt zu starten. Der Soft Kill-Erstling „An Open Door“ erhält 2010 begeisterte Kritiken, aber die Band entscheidet sich kurz danach für eine unbestimmte Auszeit. Nach deren Ende kommt 2015 der Zweitling „Heresy“ auf den Markt, der sich noch dunkler und düsterer präsentiert. Mit dem dritten Release „Choke“ und etlichen Touren, u.a. mit The Chameleons, katapultiert sich die Vier dann auf eine gänzlich neue musikalische Ebene: melodischer, tiefgründiger und packender als jemals zuvor. Einflüsse wie Wire, The Sound und natürlich The Chameleons sind nicht zu überhören. Folgerichtig ist auch Mark Burgess, Sänger der Chameleons, auf einem Stück von „Choke“ vertreten: Mit ebendiesem „On The Inside“ gelingt Soft Kill der Brückenschlag zwischen frühem Post-Punk/Gothik Marke The Cure, den Cocteau Twins und den ersten Shoegazer-Bands hin zu modernem Pop. Songs wie der Opener „Whirl“ kommen als Schnittmenge zwischen der Pop-Sentimentalität von New Order und dem eklektischen Brit Pop von Jarvis Cocker und Pulp daher. Kurz gesagt: Soft Kill klingen deshalb überhaupt nicht amerikanisch, sondern haben sich einem eher europäischen Sound verschrieben, ohne ihre eigenen Wurzeln und Traditionen zu vernachlässigen. Textlich liegen Soft Kill naturgemäß in der genre-typischen Grauzone zwischen Verlust und Verlangen, unterlegt mit traumhaften Melodien, die die US-Presse kürzlich als „romantisch und gefühlvoll“ und als „herbstlichen Soundtrack voller Erinnerung und verlorener Liebe“ bezeichnete.
CHOIR BOY
Ursprünglich begann Choir Boy nur als Soloprojekt des Sängers Adam Klopp, für das er sich immer mal wieder verschiedene Musiker an Bord holte. Doch seit einiger Zeit ist das Line-Up der Band mit dem Bassisten Chaz Costello, dem Gitarristen Michael Paulsen und dem Saxophonisten und Keyboarder Jeff Kleinman komplett. Ihr Debütalbum „Passive With Desire“ veröffentlichten die vier Jungs 2016. Mehrere Touren folgten, unter anderem als Support von gefeierten Indie-Acts wie Snail Mail oder Cold Cave. Nachdem Choir Boy ihre erste Platte zu genüge auf die Bühne gebracht haben, begannen sie, an neuem Material zu arbeiten. Dafür ließen sie sich ausreichend Zeit, um sicher zu stellen, dass das neue Album ein würdiger Nachfolger für „Passive With Desire“ wird. Und das ist es auch! Der charakteristische chorale Pop-Sound der vier Jungs vermischt sich mit eingängigen Melodien, die oftmals schrill und kreativ, aber trotzdem poppig sind. Auch wenn auf „Gathering Swans“ ein melancholischer und teilweise schmerzlichen Unterton mitschwingt, überträgt sich am Ende des Albums ein Funken Hoffnung auf den Hörer. Denn irgendwie schafft man es doch immer, sich aus seinen Ketten zu befreien, oder?
GHUM
GHUM sind eine 2016 gegründete Post-Punk-Band aus London.
Einlass: 19:00 Beginn: 19:30
VVK: Shogun Shop, Eventim
Info: joe@shogunkonzerte.de

Details

Datum:
14.Juni
Zeit:
19:00 - 23:00
Veranstaltungskategorie:
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